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Mittwoch, 20.12.2017, 17:57


Es war einmal - In einem kleinen Dorf in der Nähe von Salzburg:

„Es ist der 21.12. Das kleine Dorf ist mit einer dicken
glitzerten Schneedecke überzogen. Es ist Abend,
die Temperatur unter null und alle Bewohner haben
sich in die Häuser zurückgezogen. In einem Haus
brennt das Licht in der Küche und um den Tisch
hat sich die gesamte Familie versammelt.
Vater, Mutter und die kleine Tochter.
Am Tisch steht eine alte Räucherpfanne.
Mit Liebe bestückt der Vater die Pfanne mit herrlich
duftendem Weihrauch und bringt es zum Glühen.

Der Vater nimmt auch auf dem Weihrauch und
streut ihn auf die Herdplatte Punkt sehr zum Ärger der Mutter.

Er nimmt die Pfanne in seine Hand.
Gemeinsam geht die Familie von Raum zu Raum,
der Weihrauch rauscht dabei andächtig aus der Pfanne.
Die kleine Tochter schwingt wie jedes Jahr den kleinen
Weihrauchkessel. Die Mutter schrieb mit der Kreide auf
den Türrahmen. Auch der Stall wird nicht vergessen.
Als erstes geht es in den Hühnerstall. Die Hühner beginnen
zum Gackern, werden aber schnell mit ruhig.
Weiter geht es in den Schweinestall.
Manch ein Schwein im Stall ist besonders neugierig.
Voller Neugier regt es seinen Kopf dem herrlich duftenden
Weihrauch entgegen, atmet den Geruch des Weihrauchs
ein und grunzt vor Freude. Auch das Pferd Traudi kann
nicht wiederstehen und schnuppert am Weihrauch.
Doch es schnuppert zu lange und muss niesen.
Die Familie muss lächeln und auch die Schweine
grunzen vergnügt. „


Diese Geschichte trug sich immer am 21.12 zu.
Die kleine Tochter ist meine Mutter und die Eltern
meine Oma und Opa. In früheren Zeiten er bat man
sich so den Segen für Haus und Hof sowie
Gesundheit für Mensch und Tier.
Weihnachten so wie es früher war,
hat noch etwas Besonderes.
Eine besondere Stimmung und eine ruhigere Zeit.
Oft erscheint es mir, viele verstehen den echten Sinn
von Weihnachten nicht mehr.
Den der Sinn besteht nicht in teuren Geschenken.

Meinem Opa war das Räuchern sehr wichtig und
dies hat er an meine Mutter weitergegeben.
Es gibt kein Weihnachten ohne den Duft von Weihrauch.


Räuchere am 21.2 ,24.12, 31.12 und 5.1 er bitte
den Segen für Haus und Hof und für alle die dort wohnen.
Vertreibe die Geister und Dämonen,
das Räuchern kann sich wirklich lohnen. (Volksmund)
Ich wünsche euch noch eine stressfreie Zeit bis zum 24.12.


Ein frohes Fest und eine schöne Weihnachtszeit .
LG Manu


Dienstag, 19.12.2017, 23:12

das backen ist in der adventzeit für mich nicht wegzudenken.

heuer habe ich obigen kekse neu ausprobiert und beschlossen, sie in mein sortiment aufzunehmen.
sie sind einfach zu machen, sehen originell aus und schmecken gut:

teig:
225g dinkelvollkornmehl
100g braunzucker
1 pkg vanillinzucker
1 prise salz
1 gestrichener kl backpulver
1 ei
170g kalte butter
50g geriebene mandel
verzierung:
ca 1 el braunzucker
ca 1 el mandelstifte
glasur:
200g flüssige weiße-schoko-geschmack

mehl auf arbeitsfläche geben und die übrigen zutaten der reihe nach dazugeben. mit den händen zu einem teig verkneten. in frischhaltefolie gewickelt ca 40min kaltstellen.
teig auf einer leicht bemehlten arbeitsfläche ca 1cm dick ausrollen. mit einem ausstecher scheiben (3,5cm durchmesser) ausstechen und auf ein mit backpapier ausgelegtes Backblech legen.
in die mitte der scheiben etwas braunzucker streuen und je einen mandelstift in die mitte stecken.
ober-/Unterhitze 180grad, Heißluft 160grad, gas stufe3
Backzeit ca 18 min
die erkalteten kekse bis zum oberen rand in glasur tunken und zum trocknen verkehrt auf ein backgitter legen.


gedichte (und geschichten) gehören für mich auch in die vorweihnachtszeit:

Weihnachtsgebäck
Festlich geschmückt mit Lebkuchen am Baum
Riecht es nach Weihnachten im ganzen Raum
Butterchriststollen mit Marzipan gefüllt
Dann noch in Puderzucker gehüllt
Lädt zu Verspeisen Mandel und Nuss
Wird Weihnachten ein Hochgenuss

und nicht zu vergessen die musik:


Dienstag, 19.12.2017, 01:01

Lass uns wünschen ...

...weil es so gut passt, die Frage, „was wünscht DU DIR (zu Weihnachten)“, wohl gerade dauerpräsent ist. Wann, wenn nicht jetzt, ist die ideale Zeit dafür zu wünschen?

Lass uns wünschen ...,
dass wir so sein dürfen wie wir sind…
dass wir uns nie wieder verstellen müssen,
dass wir unsere Zeit mit den Menschen verbringen dürfen, die uns gut tun, unsere Seele streicheln und unser Herz erwärmen.

Lass uns wünschen ...,
dass unsere Worte nie wieder Waffen sind, sondern Werkzeuge des Friedens, der Motivation und ein Ausdruck von Zuneigung,
dass wir offen das leben dürfen, was unser Herz fühlt,
dass wir uns nicht verbiegen müssen, um geliebt werden zu können,
dass unsere Gedanken ident sind mit dem, was unser Mund ausspricht...

Lass uns wünschen ...,
dass wir die Dinge tun dürfen, die uns Freude und Erfüllung bringen,
dass das Herz dabei ist bei den Dingen, mit denen wir unseren Lebensunterhalt verdienen…

Lass uns wünschen ...,
dass wir uns Zeit nehmen dürfen, für die Dinge, die uns gut tun,
die unsere Augen zum Strahlen bringen, unsere Mundwinkel nach oben ziehen und unsere Seele zum Leuchten bringen…

Lass uns wünschen ...,
dass wir lernen dürfen, ein Leben lang,
dass wir neugierig bleiben,
dass wir mit offenen Augen, Ohren und Herzen
durchs Leben gehen,
die Schönheit der Welt mit allen Sinnen aufnehmen können,
dass wir lernen, das Wesentliche vom
Unwesentlichen zu unterscheiden,
dass wir aus dem Gelernten neue Kraft und Zuversicht für die Zukunft schöpfen können…

Lass uns wünschen ...,
dass wir nie aufhören werden, zu wünschen,
weil wer nicht mehr wünschen kann oder will, hat aufgehört zu leben…

Lass uns leben, lachen, lieben und feiern...

Frohe Wunschzeit Euch Lieben hier…
Bleibt gesund, schön und leidenschaftlich... :-)


Sonntag, 17.12.2017, 23:12

Einer meiner größten Freuden in der Weihnachtszeit sind die Christbäume im Freien. Zumeist gibt es sehr große, geschmackvoll geschmückte Exemplare auf den Hauptplätzen der Städte. Der Nachbar meiner Eltern hat einmal so einen gespendet. Er hatte eine Fichte im Garten, die über die Jahre immer größer wurde und schließlich zu groß für einen Privathaushalt und auch zu gefährlich falls es eines Tages einen großen Sturm geben würde. Er verbrachte seinen Winter im sonnigen Süden und eines Tages fällte die Feuerwehr den Riesen und stellte ihn an einem Ortsplatz auf, wo er viel Freude bereitete.

In meiner Umgebung haben viele Haushalte Fichten vor dem Haus, auch die Dorfkirche, etliche Hausbesitzer und die Feuerwehr. Diese werden im Advent mit einer Lichterkette versehen und das ist meiner Meinung nach auch der schönste Schmuck. Wenn ich abends vorbeifahre, erfreue ich mich jedes Mal daran. Mir gefällt es auch mehr als so manche Rentierschlitten-beleuchtung oder farbenfrohe Varianten. Natürlich ist es jahrelange Arbeit, in denen die Bäume zurechtgestutzt werden und eine ordentliche Herausforderung, die Ketten anzubringen.

Ich komme immer viel zu spät in Weihnachtsstimmung. Wenn der Advent beginnt, denke ich mir, es ist ja noch so lange hin. Dann nimmt die Zeit ihren Lauf, ich bin mit anderen Dingen beschäftigt und plötzlich ist Weihnachten da. Und dann kann ich mich noch lange an diesen beleuchteten Bäumen erfreuen, denn bei uns am Land sind sie bis zum 2.2. beleuchtet, bis „Maria Lichtmeß“.

Bildquelle: www.welt.de