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Dienstag, 12.12.2017, 19:04
In diesem Türchen möchte ich über die Legende der
Lichterkönigin berichten.

Lucia – übersetzt bedeutet ihr Name „die Leuchtende“ –
ist eine historische Figur die im 2. bzw. 3 Jhdt. lebte.
Ihr Grab wurde in Siracusa aufgefunden und 1894 fand
man zudem eine Grabinschrift in den Katakomben an
San Giovanni in Siracusa, die Lucias frühe Verehrung bezeugt.

Der Legende nach gelobte Lucia, Tochter einer vornehmen
und reichen Familie, schon als Kind ewige Jungfräulichkeit,
aber ihre Mutter Eutychia wollte sie verheiraten. Ihr Vater
Lucio war gestorben, als sie fünf Jahre alt war. Lucia zögerte
die Verlobung hinaus. Als die Mutter erkrankte, unternahm
Lucia mit ihr eine Wallfahrt nach Catania zum Grab Agathas.
Ein Gebet und eine Erscheinung heilten die Mutter, die eben-
falls Christin wurde.

Zurückgekehrt, kündigte Lucia die abgesprochene Ehe-
schließung mit ihrem Vermögen und mit Unterstützung ihrer
Familie gründete sie dann eine Armen- und Krankenstation,
auch die wundersam geheilte Mutter unterstützte nun ihre
Tochter. Berichtet wird auch, dass Lucia ihren Glaubensge-
nossen Lebensmittel in die Verstecke brachte. Damit sie beide
Hände frei hatte zum Tragen der Speisen, setzte sie
sich einen Lichterkranz aufs Haupt, um in der Dunkelheit
den Weg zu finden.

Ihren Verlobten wies Lucia nun ab, der erfuhr zudem vom
verschenken des Erbes und überantwortete Lucia dem
Präfekten. Der wollte sie ins Dirnenhaus bringen lassen
aber ein Ochsengespann und tausend Männer waren
nicht imstande, die Gefesselte von der Stelle zu bewegen.
Weder ein Zauberer noch rund um sie entzündetes Feuer
und über sie gegossenes siedendes Öl konnten ihr etwas
anhaben. Da stieß man Lucia ein Schwert durch die Kehle.

Im Mittelalter wurden am Luciatag die Kinder beschert,
der 24. Dezember wurde erst ab dem 16. Jahrhundert
als Gabentag gefeiert.

In Schweden ist der Luciatag seit mehr als 200 Jahren
ein besonderer Feiertag. Die älteste Tochter im Hause stellt
die Heilige dar, trägt am Morgen des 13. ein langes weißes
Kleid und hat den Kopf mit einem grünen Kranz geschmückt,
in den eine Reihe brennender Kerzen gesteckt sind.
So geht sie morgens von Zimmer zu Zimmer und weckt
Eltern und Geschwister. Alle warten schon darauf,
denn sie bringt das Frühstück ans Bett und die ersten
Kostproben der Weihnachtsplätzchen.

<

Ihr Licht ist Vorbote Des heutigen Weihnachtslichtes.

Wie in Schweden verehrt man die heilige Lucia auch in
anderen europäischen Ländern. So feiern die Italiener
zu Ehren von "Santa Lucia" Lichterprozessionen
und veranstalten Volksfeste.

Ich wünsche euch einen schönen Advent


Dienstag, 12.12.2017, 01:57

In vielen Variationen las ich heuer schon die Geschichte bzw. das Märchen vom kleinen, zerzausten Tannenbaum, der so gerne ein Weihnachtsbaum geworden wäre und sich keine Hoffnungen machte. Er hatte keine Nachbarbäume, war also nicht geschützt gewesen und deshalb klein, schief und zerzaust. Natürlich war er schließlich in einer warmen Festtagsstube, mitunter sogar in der des Bürgermeisters und erfreute die Herzen, auch die vielen Besuche.

Im Haushalt meiner Großeltern wurde diese Geschichte eigentlich Jahr für Jahr wahr. Mein Großvater hatte einen Wald und damit viel Arbeit. Ich war ein Opa-Kind und viel mit ihm dort unterwegs. Ich erinnere mich gut, mit ihm eine Lichtung bepflanzt zu haben. Wir hatten einen Anhänger voll kleiner Nadelbäume dabei, die in etwa 30 cm gross waren. Es wurde eine Schnur gespannt, an der kleine Stoffstücke befestigt waren. So waren die Abstände für die jungen Pflanzen vorgegeben. Eines Tages war ein Pflänzchen dabei, das viel zu klein war um im Wald gesetzt zu werden. Das durfte ich behalten und im Garten einsetzen. Dort wuchs und gedieh es und wurde bald ein Mini-Christbaum im Topf.

Im Wald also lief ich zum jeweiligen Ende des Seils und kontrollierte mit einem zugekniffenen Auge, ob der kleine Baum genau in der Reihe ausgerichtet war. Und so legte man Bäumchen für Bäumchen den Grundstein für ein weiteres Stück Nadelwald.

Bei so viel Aufwand und so viel Herzblut für die Bäume wurde natürlich kein Prachtexemplar gefällt, um ein schnöder Weihnachtsbaum zu werden, der nach dem Fest entsorgt werden würde. Also brachte mein Großvater immer windschiefe, dürre, höchst bedauernswerte Exemplare nach Hause. Trotzdem sollte die Familie Freude haben und sich um einen schönen, geschmückten Weihnachtsbaum versammeln. Also besorgte er Reisig und bohrte Löcher in den Stamm. In diese Löcher steckte er Äste und so wurde der Baum dichter. War er auf einer Seite kahl, wurde er nahe zur Wand gestellt. Groß mußte er ohnehin nicht sein, weil er auf einer Kommode stand, eingespannt in ein mächtiges Christbaumkreuz.

Dann wurde er üppig geschmückt und mit echten Kerzen versehen. Da die Äste zum Teil täuschend echt eingefügt waren, stürzte der eine oder andere beim Schmücken ab, da er mit dem Gewicht überfordert war.

Und nach dem Fest der Heiligen Drei Könige wurden Schmuck und Kerzen entfernt und er übersiedelte ins Freie, mit Meisenknödeln und –ringen behängt. Er machte also vielen Lebewesen Freude, auch wenn er nicht der am hübschesten gewachsene war.

Bildquelle: www.stillenachtland.at