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Sonntag, 03.12.2017, 19:12

Der Tag der heiligen Barbara – Legende, Brauch und Aberglaube

Zur Legende
Die Legende handelt in Nikomedia, dem heutigen Izmit in der Türkei.
Dort lebte der reiche Kaufmann Dioskuros mit seiner Tochter Barbara.
Seine Tochter war wunderschön und von großer Intelligenz.
Deshalb sperrte er sie immer, wenn er auf längere Reisen ging,
in den Turm.


Einmal ging er wieder auf eine lange Reise.
Doch diesmal war es nicht wie immer.


Barbara konvertierte während seiner Abwesenheit zum Christentum.
Sie ließ sich taufen und brachte ein drittes Fenster am Turm an.
Dies war ein Symbol für die Dreifaltigkeit.
Weiters stellte sie auf einem Sockel ein Kreuz auf.
Zuvor stand dort eine Statue eines heidnischen Gottes.


Nachdem ihr Vater zurückkehrte, sah er entsetzt das dritte Fenster und das Kreuz.
Er stellte seine Tochter zur Rede.


Barbara offenbarte sich als Gläubige Christin.
Wütend lief der Vater zum Stadthalter und
zeigte seine Tochter an.
Barbara musste ins Gefängnis. Auf den Weg dorthin kam sie
an einem Kirschbaum vorbei.
Dabei verfing sich ein Zweig in ihrem Rock.


Trotz Folter blieb sie ihrem Glauben treu.
In der Nacht soll ihr Jesus erschienen sein, um ihre Wunden zu lindern.
Das Urteil fiel hart aus, sie wurde zum Tode durch Enthauptung verurteilt.
Ihr Vater vollstreckte das Urteil selbst.

Den Zweig hatte Barbara in ihr Trinkgefäß ein gewassert.
Am Tag als sie starb, blühte der Zweig auf.
Ihr Vater wurde von Gott sogleich bestraft,
ein göttlicher Blitzschlag tötete den Kaufmann.


Brauch und Aberglaube
In Anlehnung an die heilige Barbara werden
am 4.12. in vielen Familien Zweige von Obstbäumen abgeschnitten
und ins heiße Wasser gestellt – die Barbarazweige.
Wenn sie bis zum Weihnachtsfest austreiben,
wird dies als gutes Vorzeichen für das neue Jahr gesehen.

Wie die Zweige zum Blühen gebracht werden?
Besonders eignen sich Süß- und Zierkirsche, aber auch Forsythie,
Weidenkätzchen, Hasel und Kornelkirsche.
Dabei sollte es sich um zwei- bis vierjähriges Holz handeln,
da diese mehr Blütenknospen haben.
Nach dem Schneiden sollte man die Zweige in ein Wasserbad
mit 35 Grad Celsius legen. Dort 12 Stunden lange drinnen liegen lassen.
Danach die Zweige schräg anschneiden und in eine Vase mit warmem Wasser stellen.
Es kann auch hilfreich sein, wenn man die Zweige öfters
mit Wasser einsprüht. Gegen das Faulen der Zweige im Wasser hilft etwas Holzkohle.
In Teilen von Deutschland (Altbayern, Schwaben, und Franken) waren Barbarazweige
Vorläufer des Weihnachtsbaumes.
So wird in der fränkischen Chronik beschrieben: Die Zweige
wurden in die Stube gestellt und am Weihnachtsabend mit
Zuckerwaren und anderen Dingen behängt. Es sollte ein Christgeschenk
sein und den Kindern Freude bringen.
Frauen hängen auch gerne Zettel mit den Namen ihrer
Geliebten auf die Zweige. Blüht der Zweige,
ist dies ein Zeichen für eine anstehende Hochzeit.

Nicht zu vergessen ist das Bärbeltreiben.
So verkleiden sich an diesem Tag junge,
unverheiratete Frauen mit alten Fetzen und Masken.
Sie ziehen schweigend durch die Straßen des Dorfes
und vertreiben somit symbolisch das Böse.
Es sollte somit eine symbolische Reinigung erfolgen.
Dabei sollte man sich nicht den Frauen nähern,
da sie sonst mit ihren Besen Hiebe verteilen.
Diese sind dann aber fruchtbarkeits- und glücksbringend.
Auch viele Bauernregeln ranken sich um den 4. Dezember. Eine davon lautet:


Einen schönen Advent und liebe Grüße
Manu


Sonntag, 03.12.2017, 16:42

Advent - dieses Wort bedeutet ursprünglich " die Ankunft".
Ein guter Zeitpunkt für jeden von uns,
bei sich selbst anzukommen und ohne Hektik
diese besinnliche Zeit im Jahr zu erleben.
Sich zumindest kurz eine Auszeit vom täglichen
Trubel zu gönnen.
Vielleicht schaffen wir das gemeinsam, das wünsch ich mir und uns.

Schönen 1. Adventsonntag

PS: bitte nicht böse sein weil ich das 3. Türchen gestaltet habe, aber die Seite war so leer